Das dritte Freilichtstück der Schönbuchbühne spielt in der Zeit der Römer und Alemannen in einem alemannischen Dorf mit dem Namen „Whyle", also „Villa" (römisch für Gutshof), woraus später der Ortsname Weil entstand.

Der Alltag im Dorf wird durch das Eindringen der überlegenen Römer jäh gestört. Kulturen prallen aufeinander. Große Themen stehen auf dem Programm. Dem alemannischen Mystizismus steht der römische Götterglaube mit christlichen Anfängen gegenüber.

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