Die Welt des Fabrikanten Karl Knaup ist voll von Dieben und Betrügern:
Alle, so glaubt der alte Geizkragen, wollen ihm den letzten Pfennig aus der Tasche ziehen.

Sein eigener Sohn Heiner ist der Schlimmste: Er wirft das Geld geradezu zum Fenster hinaus, kauft sich elegante Kleidung und spielt.

Dermaßen gebeutelt, weiß Knaup nicht, wo ihm der Kopf steht und wo er sein Geld verstecken soll.


Theaterstück von Thaddäus Troll in Anlehnung an das Buch „Der Geizige“ von Moliere.
Es spielt 1875 in einem (erfundenen) Fabrikantenhaushalt in Stuttgart.
Dargeboten in deftigem “Ur-Schwäbisch“.

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